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Füllstandmelder

    
   Besondere Vorteile:
  • Kompakte Bauweise
  • Robuste Ausführung
  • Wartungsfrei
  • Betriebssicher
  • Unempfindlich
  • Ausrüstbar für Über- und Unterdruck
  • Ausrüstbar für sehr hohe bzw. niedrige Temperaturen
  
 
Bevorzugte Einsatzgebiete:

Füllstandmelder dienen zur sicheren Überwachung und Meldung des Füllstands in Silos, Behältern, etc. Einsetzbar als Voll-, Bedarfs- oder Leermelder in staubexplosionsgefährdeten Bereichen der Zone 10 (§ 8 E lex V). Durch die robuste und geschlossene Bauweise sind sie unempfindlich gegen äußere Einflüsse, wie z. B. Über- und Unterdruck, elektrostatische Aufladung, Schüttgutreste auf den Fühlern und starke Staubentwicklung.

    Funktionsprinzip:

Vollmelder: Steigt beim Befüllen von Silos oder Behältern die Schüttgutsäule an und erreicht den Drehflügel, wird der langsam laufende Rotor angehalten. Der Asynchron-Motor im Gehäuse verändert dadurch seine Lage und betätigt einen Mikroschalter, der ein Vollmeldesignal gibt. Der Rotor bleibt solange stehen, bis das absinkende Schüttgut den Drehflügel wieder freigibt. Danach kehrt der Motor in seine Ausgangslage zurück.

Bedarfs-, Leermelder: Sinkt bei Entnahme das Schüttgut ab, wird der stehende Drehflügel des Bedarfs-, Leermelders freigegeben, wodurch ein Warnsignal bzw. ein Schaltimpuls an der Steuerung ausgelöst wird.