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Wirbelstrom-Siebmaschine E 360

    
   Besondere Vorteile:
  • Hohe Leistung
  • Robuste Ausführung
  • Funktionssichere Technik
  • Staubfreie Arbeitsweise
  • Jahrzehntelange Erfahrungen
  • Zuverlässiger Betrieb
  • Leichte Bedienung
  • Einfache Wartung
  • Leicht in vorhandene Anlagen integrierbar
  • Selbsttätige Grobgutausscheidung
  • Geschlossenes System
  • Ohne Schwingungen
  
 
Bevorzugte Einsatzgebiete:

Die AZO Wirbelstrom-Siebmaschine wird seit fünfzig Jahren zum Sieben von Schüttgütern in der Nahrungsmittel-, Kunststoff- und Pharmaindustrie sowie Chemie mit großem Erfolg eingesetzt.
Typische Einsatzbereiche sind:

  • Kontrollsieben vor und während der Verarbeitung
    Gibt Sicherheit, dass keine Verunreinigungen, wie z. B. Sackfasern, Klumpen, Papierreste, etc. in die Produktion gelangen.
  • Kontrollsieben vor dem Abfüllen und Verpacken
    Gewährleistet, dass nur einwandfreie Ware die Produktion verlässt.
  • Auflösen von Klumpen
    Empfiehlt sich, wenn Sackware oder hygroskopische Schüttgüter verarbeitet werden. Die Klumpen werden schonend aufgelöst, ohne dass es Produktverluste gibt.
  • Ausscheiden von Agglomeraten
    Nach Trocknungsprozessen treten häufig Agglomerate auf.
  • Aussieben und Rückführen von Feinanteilen
    z. B. nach der Granulierung in der Pharmaindustrie.
  • Rückgewinnung von Epoxydharzpulver
    in Pulver-Beschichtungsanlagen durch Aussieben von Fremdpartikeln.
  • Kontrollsieben
    Nach der Vermahlung bei der Pulverlack-Herstellung.
  • Fraktionieren
    Trennen von pulverförmigen Schüttgütern entsprechend der Korngrößen in verschiedene Fraktionen.
    Funktionsprinzip:

Durch den Einlaufstutzen ist der AZO Wirbelstrom-Siebmaschine das Siebgut dosiert zuzuführen. Dies kann z. B. durch eine Schleuse oder Dosierschnecke geschehen. Von der Zufuhrschnecke wird das Produkt in den Siebraum transportiert und mit den Wirbelleisten schonend durch das Siebgewebe gewirbelt. Der Feinanteil fällt durch, der Grobanteil wie Agglomerate, Verunreinigungen wird weiter transportiert und kontinuierlich ausgeschieden. Die Stauscheibe am Ende des Siebes verhindert, dass das Feingut in das Grobgut gelangt. Das Siebgewebe ist an Ringen befestigt, kann frei vibrieren und reinigt sich dadurch von selbst. Auch kann es Schläge weich abfangen und ist daher gegen Fremdkörper weitgehend unempfindlich. Auch Sackfasern werden ausgesiebt, ohne dass sich im Sieb ein Bart bildet, der dann die Siebung beeinträchtigt. Elektrostatische Aufladungen, die sich bei der Siebung von z. B. PVC-Pulver bilden, werden durch Carbon-Gewebe ausgeschlossen. Das Sieb kann innerhalb kürzester Zeit ohne Werkzeug leicht ausgewechselt werden. Außerdem lässt sich der Rotor leicht ausbauen. An einer großen Kontrollklappe am Siebgehäuse kann bei Stillstand der Maschine der Siebkorb durch Drehen um 360° an der gesamten Oberfläche einfach kontrolliert werden.