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Wirbelstrom-Siebmaschine C 240

    
   Besondere Vorteile:
  • Hohe Leistung
  • Robuste Ausführung
  • Funktionssichere Technik
  • Staubfreie Arbeitsweise
  • Jahrzehntelange Erfahrungen
  • Zuverlässiger Betrieb
  • Leichte Bedienung
  • Einfache Wartung
  • Leicht in vorhandene Anlagen integrierbar
  • Selbsttätige Grobgutausscheidung
  • Geschlossenes System
  
 
Bevorzugte Einsatzgebiete:

Die AZO Wirbelstrom-Siebmaschine wird seit über fünfzig Jahren zum Sieben von Schüttgütern in der Nahrungsmittel-, Kunststoff- und Pharmaindustrie sowie Chemie mit großem Erfolg eingesetzt.
Typische Einsatzbereiche sind:

  • Kontrollsieben vor und während der Verarbeitung
    Gibt Sicherheit, dass keine Verunreinigungen, wie z. B. Sackfasern, Klumpen, Papierreste, etc. in die Produktion gelangen.
  • Kontrollsieben vor dem Abfüllen und Verpacken
    Gewährleistet, dass nur einwandfreie Ware die Produktion verlässt.
  • Auflösen von Klumpen
    Empfiehlt sich, wenn Sackware oder hygroskopische Schüttgüter verarbeitet werden. Die Klumpen werden schonend aufgelöst, ohne Produktverlust.
  • Ausscheiden von Agglomeraten
    Nach Trocknungsprozessen und in Pulverlack-Beschichtungsanlagen treten häufig Agglomerate auf.
  • Aussieben und Rückführen von Feinanteilen
    z. B. nach der Granulierung in der Pharmaindustrie.
  • Rückgewinnung von Pulverlack
    in Pulver-Beschichtungsanlagen durch Aussieben von Fremdpartikeln.
  • Kontrollsieben
    Nach der Vermahlung bei der Pulverlack-Herstellung.
  • Fraktionieren
    Trennen von pulverförmigen Schüttgütern entsprechend der Korngrößen in verschiedene Fraktionen.
    Funktionsprinzip:

Durch den Einlaufstutzen ist der AZO Wirbelstrom-Siebmaschine das Siebgut z. B. durch eine Schleuse oder Dosierschnecke dosiert zuzuführen. Von der Zufuhrschnecke wird das Produkt in den Siebraum transportiert und mit den Wirbelleisten schonend durch das Siebgewebe gewirbelt. Der Feinanteil fällt durch, der Grobanteil wie Agglomerate, Verunreinigungen wird weiter transportiert und kontinuierlich ausgeschieden. Die Stauscheibe am Ende des Siebes verhindert, dass Feingut in das Grobgut gelangt. Das Siebgewebe ist an Ringen befestigt, kann frei vibrieren und reinigt sich dadurch von selbst. Es kann Schläge weich abfangen und ist daher gegen Fremdkörper weitgehend unempfindlich. Auch Sackfasern werden ausgesiebt, ohne dass sich im Sieb ein Bart bildet, der dann die Siebung beeinträchtigt. Elektrostatische Aufladungen, die sich bei der Siebung von z. B. PVC-Pulver bilden, werden durch Carbon-Gewebe ausgeschlossen. Das Sieb kann innerhalb kürzester Zeit ohne Werkzeug leicht ausgewechselt werden. Außerdem lässt sich der Rotor leicht ausbauen.