Technik-Trendsetter aus Tradition

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Seit über 65 Jahren nimmt AZO bei der Automatisierung von Rohstoffen in den Bereichen Nahrung, Pharma, Kunststoff und Chemie eine Pionierrolle ein. Bahnbrechende Entwicklungen wurden dabei auf den Weg gebracht.

Bei allen Bemühungen um neue technische Lösungen verliert AZO nie den Menschen aus den Augen: Zahlreiche Erfindungen dienen dazu, schwere körperliche Arbeit zu ersetzen oder wenigstens zu erleichtern.

1949-1959: Schwerpunkt Bäckereihandwerk und Brotindustrie

Adolf Zimmermann - schüttguthandling rohstoffhandling pneumatische förderanlagen mischerbeschickung azo
Marianne Zimmermann - schüttguthandling rohstoffhandling pneumatische förderanlagen mischerbeschickung azo

1949 – Aufbruchstimmung in Osterburken. In einem ehemaligen Schafstall eröffnet Adolf Zimmermann gemeinsam mit seiner Frau Marianne einen Mühlenbaubetrieb. Nach Feierabend konstruiert der passionierte Tüftler Maschinen für Mühlen und Bäckereibetriebe. Schon zu diesem Zeitpunkt beschäftigt er sich mit den Plänen für die später weltbekannte Wirbelstrom-Siebmaschine.

1951 baut Adolf Zimmermann die Grießputzmaschine ”Pyramidal”. Ein Bäckermeister gibt den letzten Anstoß für die Konstruktion der ersten Zentrifugal-Mehlsiebmaschine. Sie kommt 1952 unter dem Namen ”Triumpf” auf den Markt und gilt als Prototyp der heutigen Wirbelstrom-Siebmaschine.

Die Bäcker- und Konditorei-Fachausstellung, die im gleichen Jahr in Stuttgart stattfindet, bringt erste Verkaufsabschlüsse und macht spezielle Kundenanforderungen deutlich: Die bis dahin in Holz gefertigten Maschinen sollen zukünftig in Ganzmetallausführung gebaut werden, eine große Herausforderung für den jungen Betrieb und seine Mitarbeiter.

Mitte der 50er Jahre versorgt AZO das Bäckereihandwerk und die Brotindustrie schon mit kompletten Mehl-, Sieb-, Auflockerungs- und Temperieranlagen, mit mechanischer oder auch schon pneumatischer Ventilatorförderung.

Die Zahl der Mitarbeiter ist 1957 auf 50 angestiegen.

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1960-1969: Innovative Lösungen für neue Branchen: Kunststoffverarbeitung, Nahrungs- und Chemieindustrie

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Gemeinsam mit einem rührigen Vertriebspartner erschließt AZO in den Beneluxländern neue Absatzmärkte, besonders in Holland. Die Nachfrage nach den Maschinen und Anlagen ist so groß, dass der Platz im alten Firmengebäude bald nicht mehr ausreicht. 1962 legt Adolf Zimmermann den Grundstein für den Neubau im Industriegebiet Ost.

1963 zieht das Unternehmen mit 80 hochmotivierten Mitarbeitern in die neue 2.500 qm große Shedhalle ein.
Die Entwicklung pneumatischer Saugwiegesysteme zur Beschickung von Knetern und Mischern wird zu einem bahnbrechenden Erfolg.

Im Vertrieb kooperiert AZO mit einem bedeutenden Lieferanten für das Bäckereihandwerk. Dessen schlagkräftige Vertriebs-Mannschaft verkauft auch AZO-Anlagen in großer Stückzahl. Besonders Silos in Schalenbauweise, die durch ein genormtes Baukastensystem in jedes Gebäude passen, entwickeln sich zum Renner und machen AZO nach wenigen Jahren zum Marktführer auf diesem Gebiet.

Mit pneumatischen Saugfördersystemen präsentiert AZO 1966 ein neues Produktionsprogramm für die Beschickung von Verarbeitungs- und Kunststoffmaschinen. Die hohen Ansprüche der Nahrungs- und Chemieindustrie erfordern den Ausbau der Edelstahlfertigung. 1969 sind bereits 270 Mitarbeiter auf dem 60.000 qm großen Firmengelände beschäftigt.

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1970-1979: Saugwiege- und Saugfördersysteme setzen neue Maßstäbe in der Großmengenautomation

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Die bewegten 70er stehen bei AZO ganz im Zeichen der Entwicklung von Saugwiege- und Saugfördersystemen. Fördern, Dosieren und Wiegen bei weitgehend horizontalem Materialfluss beansprucht wenig Platz und erlaubt es, vorhandene Gebäude optimal zu nutzen. Die Systeme bringen die Großmengen-Automation einen großen Schritt weiter. Noch immer werden Kleinmengen wie Zutaten und Additive per Hand vorgewogen, eine Herausforderung für die Entwickler bei AZO.

1975 verstärkt AZO seine Vertriebsaktivitäten und baut bundesweit einen leistungsfähigen Außendienst auf. Für den Export werden Verträge mit weltweiten Vertretungen geschlossen, nach Japan werden Lizenzen vergeben. Auch nach Südostasien liefert AZO seine Anlagen.

Die intensive Vertriebstätigkeit trägt bald Früchte: Aus aller Welt gehen neben Aufträgen für Maschinen und Kleinanlagen zunehmend auch Aufträge für Großanlagen ein.

In Memphis TN in den USA wird 1978 die erste Tochterfirma gegründet.

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1980–1989: Meilensteine in der Prozess-Automatisierung: Innovative Prozessleittechnik und der AZO COMPONENTER®

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Bis 1979 plant und fertigt AZO komplexe Steuerungen auf Schützbasis. Die elektronischen Steuerungen für Silo- und Wiegeanlagen werden teilweise von namhaften Zulieferern bezogen. Die Firmenleitung erkennt schnell, dass es wesentlich vorteilhafter ist, Verfahrens- und Steuertechnik aus einer Hand zu liefern. Sie gibt schließlich den Anstoß für die Entwicklung einer speziellen Zuführsoftware und den Bau von elektronischen Wiegesteuerungen. Auf der Kunststoffmesse 1983 zeigt AZO als erste Firma den Prozess des Schüttguthandlings auf einem Bildschirm. Ein Großauftrag aus der Gewürzindustrie führt noch im gleichen Jahr zur Entwicklung und zum praktischen Einsatz von vollautomatischen Dosiercontainer-Systemen. Zum 35-jährigen Jubiläum entsteht ein neuer Fertigungsbereich, ausgestattet u. a. mit einem Laser- und Plasma-Blechschneidezentrum. Ein Ausstellungscenter für Kunden wird eröffnet. In den 80er Jahren wird der AZO COMPONENTER® zur Serienreife entwickelt. Damit gehören Vormischungen im Wesentlichen der Vergangenheit an. Jetzt ist die volle Integration aller Komponenten in den Automatisierungsprozess möglich. Unterschiedliche Gebinde wie Säcke, Big-Bags und Container verlangen eine hohe Flexibilität in der Automation. Auch darauf stellt sich AZO ein und entwickelt spezielle Handlingsysteme für die verschiedenen Gebinde. Damit gelingt die Integration in den automatisierten Verarbeitungsprozess reibungslos. Kleinstkomponenten, für die sich eine vollautomatische Integration nicht immer lohnt, lassen sich über bedienergeführte Handwiegeplätze zuverlässig in den Prozess einbringen. Dabei machen komfortable Prozessleit- und Visualisierungssysteme den Materialfluss sicherer denn je.

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1990–1999: Pionier-Einsatz von FTS-Fahrzeugen und Patentlösungen für die Wirbelstrom-Siebtechnik

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Zu Beginn der 90er Jahre wird die DOSITAINER®-Entwicklung perfektioniert, die Mitte der 80er Jahre ihren Ursprung nahm. Es kommen weitere Entwicklungen wie BATCHTAINER® und MIXTAINER® hinzu. Diese münden 1996 darin, dass AZO als Erster im Schüttguthandling FTS-Fahrzeuge für das Sammeln und Einwiegen von Komponenten mit fahrerlosen Transportsystemen einsetzt. Die Aufnahme eines Container-Mischers ins Programm rundet das Containment ab.

Parallel zu dieser Entwicklung wird auch Anfang der 90er Jahre die immer wichtiger werdende Gebindeform Big-Bag entsprechend berücksichtigt. AZO entwickelt staubdichte Entleer- und Befüllsysteme für dieses Gebinde. Flexibel wie das Gewebe des Big-Bags sind auch die Lösungen, die AZO mittlerweile für diesen Bereich bietet, der immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Im Jahre 1997 setzt der Erfinder der Wirbelstrom-Siebtechnik AZO mit der Siebmaschine Typ DA mit zwei Antrieben und Eigendosierung ein absoluten Highlight im Bereich der Wirbelstrom-Siebtechnik. Mittlerweile wurde für dieses neue System das Patent erteilt und es setzt den Siegeszug der AZO Wirbelstrom-Siebtechnik fort.

1998 erfolgt die Entwicklung eines Vibrationsbodens für die Pharmaindustrie, der vollkommen auf eine Manschette verzichtet und dadurch wesentlich einfacher zu reinigen ist. Diese Entwicklung wurde mittlerweile auch patentiert.

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2000 – 2009: Die Jahrtausendwende – Was bringt uns die Zukunft?

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Zum Jahrtausendwechsel beschäftigt sich AZO vermehrt mit kontinuierlichen, gravimetrischen Dosiersystemen, woraus die Baureihen AZOGRAV® und AZODOS® hervorgehen. Inzwischen ist mit dem AZODOS® eine Gerätefamilie entstanden, mit der kontinuierliche Dosierprozesse weitestgehend abgedeckt werden.

Im Jahre 2003 gelingt es AZO mit der Erfindung der DosiBox® in Verbindung mit dem DOSINENTER® und der DosiLogistic® ein preiswertes Kleinkomponenten-Automatisierungssystem zu entwickeln. Mit Einsatz dieses Systems können sämtliche Komponenten in den Automatisierungsprozess integriert werden.

Mit der Gründung der AZO Tochter hsh GmbH Anfang 2004 wird der immer wichtiger werdenden Prozessleit- und Visualisierungstechnik Rechnung getragen.

Zur Erschließung des stark wachsenden Marktes in Südostasien wurde 2005 AZO Ltd. in Bangkok, Thailand gegründet.

Anfang 2005 wurden die Vertriebsaktivitäten durch die Gründung der AZO UK Ltd. in England auch in Europa ausgebaut.

2006: Einweihung des neuen AZO Kundencenters mit Ausstellung und Seminarräumen mit modernster Medientechnik. Neue Strukturierung des Versuchszentrums für Rohstoffhandling mit angegliedertem Schüttgutlabor.

Seit 2007 ist AZO in dem bevölkerungsreichsten Land der Erde in Tianjin China mit einer eigenen Tochter vertreten.

Das Jahr 2008 bescherte AZO einen sehr guten Auftragseingang in allen vier Geschäftsbereichen. Dieser verteilte sich regional auf 1/3 Deutschland, 1/3 Europa, sowie 1/3 Übersee und führte dazu, dass sich die Lieferzeiten verlängerten und das Personal erheblich aufgestockt wurde.

Am 01.09.2008 gründete AZO eine 100 % Tochter, die Firma ZOATEC GmbH in Neuenburg / Südbaden, die sich mit dem Homogenisieren und Mischen von flüssigen und halbfesten Produkten beschäftigt.

Ende des Jahres 2008 arbeiten 780 Mitarbeiter weltweit in der AZO Gruppe.

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2010: AZO investiert in neues Montagezentrum

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Gleich zu Jahresbeginn erhielten wir auf der Messe Powtech für unsere Innovation Wirbelstrom-Siebmaschine in senkrechter Ausführung einen Award.

Der Einsatz eines Key-Account-Managers für einen globalen Großkonzern zeigte Früchte für den Geschäftsbereich AZO®Food in Form von Aufträgen für mehrere AZO®ShuttleDos-Systeme.

Im November 2010 konnte eine neue Montagehalle im Rahmen eines Betriebsfestes mit den Mitarbeitern ihrer Bestimmung übergeben werden. Die über 3.000 m2 große Halle wurde mit der Maßgabe gebaut, die Energiekosten um 50% zu senken und den CO2-Ausstoß um 200 Tonnen pro Jahr zu reduzieren.

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2011: Volle Auftragsbücher führen zu erheblicher Personalerweiterung

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Bereits 2010 deutete sich an, dass sich die wirtschaftliche Situation weltweit stark verbessert und ein regelrechter Investitionsboom ausgebrochen ist. Dies führt auch bei AZO zum höchsten Auftragseingang seit Firmengründung.

Das Personal wurde in der AZO Gruppe um 73 Mitarbeiter auf 921 Personen erweitert.

Um den Platzbedarf für die Mitarbeiter zu decken, wurden 2011 umfangreiche Investitionen zur Schaffung von Büro- und Fertigungsarbeitsplätzen getätigt.

Auch weltweit wächst die AZO Gruppe. Um die internationalen Mitarbeiter effektiv zu schulen, wurde die AZO academy ins Leben gerufen

AZO verkauft nicht nur nachhaltige, energieeffiziente Systeme an seine Kunden, sondern investiert auch am Standort Osterburken zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes in neue Heizungsanlagen.

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2012: AZO weiter auf Erfolgskurs

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Im Jahr 2012 steigt die Zahl der Mitarbeiter von 921 auf 946 Personen.

Eine Umstrukturierung im Bereich Technik wurde notwendig. Um den wachsenden individuellen Anforderungen unserer Kunden an die AZO-Produkte gerecht zu werden und gleichzeitig das Produktportfolio zu optimieren und die Modularisierung zu fördern wurde die Abteilung Produktmanagement gegründet.

Die Auftragseingänge verteilen sich gleichmäßig über die vier Geschäftsbereiche und in einem Verhältnis von 40% Inland zu 60% Ausland.

Ein erfreuliches Ereignis stand Mitte des Jahres an: Der Unternehmer und Firmengründer Adolf Zimmermann feierte am 30. Juli seinen 90. Geburtstag. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gratulierten dem Jubilar an seinem Ehrentag.

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2013: Die AZO Gruppe wächst weiter zusammen

2013 verzeichnet unsere Firmenchronik leider ein trauriges Ereignis: Am 15.03.2013 verstarb im Alter von 90 Jahren unser Seniorchef Adolf Zimmermann. Bis zuletzt verfolgte er die Geschicke des von ihm und seiner Ehefrau Marianne gegründeten Unternehmens mit großem Interesse. Adolf Zimmermann zeichnete sich durch Weitblick, Willenskraft und schöpferischen Tatendrang aus. In den über 40 Jahren, in denen er zusammen mit seiner Frau Marianne AZO von einem kleinen Fachbetrieb für Mühlentechnik zu einem weltweit agierenden Unternehmen ausbaute, standen die Fürsorge für die Mitarbeiter und deren Arbeitsplätze, die stetige Aufwärtsentwicklung des Unternehmens und seine Familie immer im Mittelpunkt seines Handelns. Wegen des fast zeitgleich zu seiner Beerdigung stattfindenden Global Meetings in Osterburken konnten beinahe alle Geschäftsführer der Tochtergesellschaften an der würdigen Trauerfeier teilnehmen.

AZO wird auch in Zukunft in Familienhand bleiben: Mit Denise Zimmermann ist kürzlich die dritte Generation der Familie in die Geschäftsleitung eingetreten.

Am 01.10.2013 wurde durch die Umfirmierungen von hsh in AZO CONTROLS GmbH und zoatec in AZO LIQUIDS GmbH ein wesentlicher Schritt getan, um die Unternehmensmarke AZO und die Wahrnehmung der AZO-Gruppe am Markt weiter zu stärken.

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2014: Das Jahr der Jubiläen

AZO France mit Sitz in La Haye Fouassiere nahm sein 10-jähriges Jubiläum unter der jetzigen Leitung im Juli zum Anlass für eine ausgiebige Feier. Gleich mehrere Gründe gaben im Oktober Gelegenheit dazu, ein AZO-Oktoberfest zu feiern! AZO SOLIDS feierte sein 65-jähriges Jubiläum, vor 35 Jahren wurde die Firma hsh gegründet, seit 10 Jahren gehört sie zur AZO Gruppe und in diesem Jahr feiert sie ihr erstes Jubiläum als AZO CONTROLS. Gleichzeitig wurden die neuen Räumlichkeiten der Elektrofertigung in der ehemaligen AZO SOLIDS Lackiererei eingeweiht.

Im Jubiläumsjahr 2014 hat die Mitarbeiterzahl der AZO Gruppe die Tausendermarke überschritten. Zum 30.09.2014 hatte die AZO Gruppe 1027 Mitarbeiter, davon 49 Auszubildende bei der AZO GmbH + Co. KG.

Mit offiziell 1027 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erfährt die AZO Gruppe eine Steigerung von über 21% im Vergleich zu 2010.

Seit 01. Januar 2014 ist die AZO Holding GmbH die Muttergesellschaft und alle bisherigen Tochtergesellschaften wurden zu Schwestergesellschaften, die auf derselben Hierarchiestufe stehen.

In Deutschland präsentierten wir uns auf vier Messen, während wir international auf 30 Messen vertreten waren. Gleichzeitig wurden in Osterburken drei Technolgietage durchgeführt. 

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